Beschauliches Reinhausen
Urige Geschichten und Geheimnisse der "Roahauserer"
Am östlichen Regenufer liegt der urkundlich 1007 als „Reginhusen“ erwähnte Stadtteil, bis zur Eingemeindung 1924 das größte Dorf der Oberpfalz. Mit seinem immer noch dörflich beschaulichen Charakter prägte der vorbeifließende Regen die „Roahauserer“. Flößer, Fischer, Metzger, Bäcker, Handwerker, Wirtshäuser und Bierbrauer waren ansässig; die Maschinenfabrik Reinhausen hat hier ihren Hauptsitz. Die Arbersiedlung – ein Begriff! Holz aus dem Bayerischen Wald lagerte im Holzgarten. Das Walhallabockerl überquerte unüberhörbar die alte Regenbrücke, über die der heilige Nepomuk heute noch wacht.
Ablauf
Beginnend bei der Kirche St. Josef, vorbei am unterirdischen Bunker, schlendern wir durch schmale „Gangerl“, Gassen und Straßen durch Reinhausen. Wir halten inne mit Sicht auf Fotos aus vergangenen Tagen, lauschen urigen Geschichten, an der Kapelle St. Nikolaus und besuchen den letzten Steinmetzbetrieb. Für einen stimmungsvollen Ausklang sorgt Reinhausens eigene Nationalhymne und evtl. eine gemütliche Traditionsgaststätte.
Info
Treffpunkt: Reinhausener Kirche St. Josef
Dauer: circa 1,5 Stunden
Max. Teilnehmeranzahl: 10
Kosten: 150,- €







