Spaziergang durch Sallern
Zwischen Jurahängen und dem Fluß Regen
Eingeengt zwischen den Jurahängen des Sallerner Bergs und dem Fluss Regen, zieht sich Sallern als Straßendorf beiderseits des alten Verkehrswegs nach Amberg und Cham hin. Beherrscht durch die Hänge des Sallerner Bergs und fast untergegangen im alltäglichen Verkehrsstrom, weist Sallern dennoch eine reiche und bewegte Geschichte auf. Frühgeschichtlich begonnen mit den Illyrern, Langobarden und Bajuwaren, weitergeführt von diversen Ritter- und Adelsgeschlechtern, betroffen vom 30jährigen Krieg, bis hin zu den Wittelsbachern.
Ablauf
Von der Kirche Maria Himmelfahrt mit ihren spätgotischen Fresken beginnen wir über das ehemalige Wirtshaus Niedermayer mit seinen, in den Fels getriebenen Eis- und Bierkellern, unseren Rundweg durch Sallern. Auf unbekannten Wegen, abseits der belebten Amberger Straße lernen wir, belegt durch alte Fotos, den Stadtteil Sallern von einer ganz anderen Seite kennen. Vorbei an kleinen Häusergruppen an den naturnahen Regenauen, die noch vom Reiz des alten Sallern zeugen mit seinen Steinbrüchen, Winzern, Brauereien, Wirtshäusern, Kalk- und Salpeterbrennereien und den traditionellen Wäschereien. In Sichtweite liegt seit 1875 das Wasserwerk Sallern, das für die Wasserversorgung von Regensburg immer noch von größter Bedeutung ist.
Info
Treffpunkt: Kirche Maria Himmelfahrt
Dauer: circa 1,5 Stunden
Max. Teilnehmeranzahl: 10
Kosten: 150,- €








